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Die Nutzung einheimischer hydroelektrischer Energie erfreut sich in der Bevölkerung einer zunehmenden Beliebtheit. Um den steigenden Bedarf an einheimischer hydroelektrischer Energie zu decken, wurde unter Verwendung vorhandener GIS-Daten eine Methode zur Identifikation potentieller Standorte von Kleinwasserkraftwerken entwickelt. Grundlagen für die Analysen sind das Gewässernetz (GWN25), Höhenmodell (DHM25) und Raster der Abflussdaten (MQ-CH). Weitere Geodaten beschreiben die Nutzungs- und Schutzansprüche, die von den unterschiedlichsten Interessengruppen an die Ressource Wasser gestellt werden. Basierend auf diesen Geodaten können mit zielorientierten GIS-gestützten Analysen die potentiellen Standorte von Kleinwasserkraftwerken unterschiedlicher Leistungsstufen (10 kW bis 10 MW) identifiziert und lagerichtig im GIS, resp. in GoogleEarth dargestellt werden. |
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| Potentielle Kraftwerksstandorte und Einflussfaktoren |
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Mit dem Projekt Nationale Geodaten Infrastruktur (NGDI) verfolgen swisstopo (KOGIS) und die Kantone das Ziel, vorhandene Geodaten einem breiten Interessentenkreis zur Verfügung zu stellen und sie somit in Wert zu setzen. Unser Projekt trägt dieser Philosophie vollumfänglich Rechnung. Nicht zuletzt deshalb ist unser innovativer Ansatz vom Netzwerk Wasser im Berggebiet mit dem Swiss Mountain Water Award 2008 ausgezeichnet worden. |